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Qualität vor Quantität.


Ja zur Qualität!

Eine Modernisierung der Gewerbeordnung muss mit Augenmaß passieren.

Mehr zur Gewerbeordnung

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Qualität vor Quantität.


Ja zur Qualität!

Eine Modernisierung der Gewerbeordnung muss mit Augenmaß passieren.

Mehr zur Gewerbeordnung

Die Güte des Werkes ist nicht abhängig vom Werkzeug, sondern von demjenigen, der das Werkzeug bedient.

In unsicheren Zeiten ist und bleibt Qualität und Zuverlässigkeit die Goldwährung von heute und morgen. Die Globalisierung schreitet mit großen Schritten voran, Grenzen verschwimmen, die Welt wird immer kleiner. Wir müssen uns daher die Frage stellen:

Was macht Österreich aus? Womit können wir punkten?

  • Eine hohe Lebensqualität
  • Ausgezeichnete Fachkräfte, fleißige Mitarbeiter
  • Hohe Qualität österreichischer Produkte und Dienstleistungen
  • Hochqualitatives Handwerk und Gewerbe
  • Ambitionierte, erfolgreiche Lehrlinge und Selbstständige

Wollen wir wirklich auf all das verzichten?

Wir vom Wirtschaftsbund jedenfalls nicht!

 

Was hat das aber alles mit der GewORDNUNG zu tun?

Ganz einfach: Es ist die Gewerbeordnung, die die hohen Qualitätsstandards, die wir in Österreich so gewohnt sind, sichert. Die Gewerbeordnung ist ein Qualitätsmerkmal.

Wir vom Wirtschaftsbund sagen daher ganz klar: Ja zur Qualität! Ja zum Meister! 

Auch der Wirtschaftsbund ist für eine Modernisierung der Gewerbeordnung. Diese muss aber mit Augenmaß und unter den Aspekten Qualifikation und Qualität erfolgen. Denn Qualität, Qualifikation undZuverlässigkeit sind und bleiben die Goldwährung von heute und morgen. Und gerade ein kleines Land wie Österreich lebt von seiner ausgezeichneten Qualität. Darauf sind auch unsere Exporterfolge zurückzuführen. Zeitgleich ist sie der Grund warum sich Betriebe in Österreich niederlassen. Diese Qualität ist aber keine Selbstverständlichkeit sondern fußt auf unserem ausgezeichneten dualen Ausbildungssystem, für das wir international Anerkennung finden.  Diese Aspekte dürfen wir nicht so einfach aufs Spiel setzen.

Wir wollen, dass die hohen Standards und Anforderungen unserer Ausbildung erhalten bleiben, um auch zukünftig hohe Qualität gewährleisten zu können. Davon profitieren alle – Kunden, Unternehmen und unsere Jugend. Durch die Lehre im Betrieb bieten wir unseren Jugendlichen eine erfolgreiche Alternative zur akademischen Ausbildung. Damit sichern wir unseren wirtschaftlichen Erfolg auch in der Zukunft. Denn wir wissen: Die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen.  

Unterstützen Sie uns dabei, wenn wir sagen: 

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Schließich wollen wir auch in Zukunft auf hohe Qualität und Zuverlässigkeit vertrauen können.

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Name *
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Meisterprüfung


Ja zum Meister!

Wir wollen, dass die Meisterprüfung erhalten bleibt.

Mehr zur Meisterprüfung

Meisterprüfung


Ja zum Meister!

Wir wollen, dass die Meisterprüfung erhalten bleibt.

Mehr zur Meisterprüfung

Die Meister- bzw. Befähigungsprüfung sichert ein nachweisbares Mindestausbildungsniveau, das Jungunternehmer für den Wettbewerb rüstet. Dadurch wird überhaupt erst ein fairer Wettbewerb möglich. Gerade Branchen wie Friseure oder Kfz-Techniker zeigen, dass trotz verpflichtender Startqualifikation ein massiver Preis- und Verdrängungswettbewerb besteht. Daher irren alle, die glauben, dass eine Qualifikation zum Unternehmensstart Wettbewerb verhindern würde. 

Ein verpflichtender Qualifizierungsnachweis zum Unternehmensstart schafft gemeinsame Denk- und Kommunikationsmuster wie Sprache und Symbole. Sie bilden die Basis, um sich in der Branche besser auszutauschen und Innovationen leichter voranzutreiben. Damit ist ein hoher fachlicher Wissensstand schon vor dem Beginn der unternehmerischen Tätigkeit gegeben. Darauf aufbauend kann sich der Gewerbetreibende schon viel früher und rascher mit Innovation und Entwicklung in seiner Branche beschäftigen.

Die Meisterprüfung...

  • Sichert hohe Qualität.

  • Fördert Innovation.

  • Hilft der Jugendarbeitslosigkeit entgegenzuwirken. 

  • Ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

  • Bietet Mitarbeitern Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

  • Bietet den Jugendlichen eine erfolgreiche Alternative zur akademischen Laufbahn.

 

DESHALB: JA ZUM MEISTER!

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Betriebsanlagenrecht


Betriebsanlagerecht anpassen!

Zielvorgabe: Schneller, Einfacher und Kostengünstiger.

Mehr dazu

Betriebsanlagenrecht


Betriebsanlagerecht anpassen!

Zielvorgabe: Schneller, Einfacher und Kostengünstiger.

Mehr dazu

Wir wollen, dass die Gewerbeordnung modernisiert wird und zwar in den Bereichen, wo es zu wirklichen Erleichterung für die Betriebe kommt, nämlich im Betriebsanlagerecht.  Hier gibt es Handlungsbedarf!

Wir wollen:

1.    Ausbau des One-Stop-Shops bei der Genehmigung

Wegfall gesonderter Bewilligungsverfahren – einschließlich Forstrecht (Rodungsbewilligung), Wasserrecht (bauliche Anlagen im HW-Gebiet, § 38 WRG), Baurecht, Naturschutzrecht

Derzeit werden diese Bewilligungen nicht immer von derselben Behörde erteilt. Daher kann es zB vorkommen, dass die Gewerbebehörde zu Nachbarschutzzwecken eine Lärmschutzwand vorschreibt, die Baubehörde diese aber nicht bewilligt.

2.    Gesetzliche Verankerung des bundesweiten einheitlichen Verfahrensdauermonitorings

Derzeit gibt es enorme Unterschiede bei der Dauer eines Betriebsanlageverfahrens. Eine Genehmigung dauert in Österreich derzeit zwischen 40 und 160 (Kalender-)Tagen, d.h. zum Teil dauern Verfahren bei Behörden vier Mal so lang wie bei anderen.

3.    Erweiterung der Genehmigungsfreistellungsverordnung

Insbesondere Anhebung der Flächengrenze von 200 auf 400 m2 im Handel, Öffnung auch für den bisher ausgeschlossenen Lebensmittelhandel

Es ist für die Unternehmen nicht nachvollziehbar, warum bei den Handelsbetrieben eine Bagatellgrenze von 200m² gilt. Ein Drogeriemarkt mit einer Größe von bis zu 200m² darf ohne anlagenrechtliche Genehmigung zwar Waschmittel und Haarfärbemittel verkaufen, aber keine Süßigkeiten oder andere Lebensmittel.

>> Weitere Forderungen finden Sie hier

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Vorteile


Wer profitiert von der Gewerbeordnung?

Jeder!

Mehr dazu

Vorteile


Wer profitiert von der Gewerbeordnung?

Jeder!

Mehr dazu

Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Die Meisterprüfung gilt als Gütesiegel für Qualität und Service. Für Arbeit, auf die man sich verlassen kann. Sie schafft Vertrauen und gibt den Kunden Sicherheit. Unsere Handwerksbetriebe sind Meister ihres Fachs. Das wissen die Kunden auch zu schätzen.

Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Die Meisterprüfung gilt als Gütesiegel für Qualität und Service. Für Arbeit, auf die man sich verlassen kann. Sie schafft Vertrauen und gibt den Kunden Sicherheit. Unsere Handwerksbetriebe sind Meister ihres Fachs. Das wissen die Kunden auch zu schätzen.

Bildung ist die erfolgreichste Maßnahme gegen Jugendarbeitslosigkeit und erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt. Die duale Ausbildung (Lehre im Betrieb) trägt ganz entscheidend dazu bei, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich relativ niedrig ist. Dank dieser praxisnahen Ausbildung hat unser Land im EU-Vergleich hinter Deutschland die zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Ausgebildete Fachkräfte sind stark nachgefragte Arbeitnehmer. 

Bildung ist die erfolgreichste Maßnahme gegen Jugendarbeitslosigkeit und erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt. Die duale Ausbildung (Lehre im Betrieb) trägt ganz entscheidend dazu bei, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich relativ niedrig ist. Dank dieser praxisnahen Ausbildung hat unser Land im EU-Vergleich hinter Deutschland die zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Ausgebildete Fachkräfte sind stark nachgefragte Arbeitnehmer. 

 Wir wollen einen Qualitätswettbewerb nach oben und keinen Preiswettbewerb nach unten. Davon profitieren auch die Unternehmen vor allem aber Österreich. Nur durch Qualität können wir auch im internationalen Wettbewerb bestehen. Leistung und Ausbildung muss sich lohnen. Qualität muss sich lohnen. Das macht das Prädikat „Made in Austria“, welches international großes Ansehen genießt, aus. Davon sind auch unsere Mitglieder überzeugt.

 Wir wollen einen Qualitätswettbewerb nach oben und keinen Preiswettbewerb nach unten. Davon profitieren auch die Unternehmen vor allem aber Österreich. Nur durch Qualität können wir auch im internationalen Wettbewerb bestehen. Leistung und Ausbildung muss sich lohnen. Qualität muss sich lohnen. Das macht das Prädikat „Made in Austria“, welches international großes Ansehen genießt, aus. Davon sind auch unsere Mitglieder überzeugt.

Auch die Mitarbeiter ziehen Vorteile daraus. Betriebe finanzieren Ausbildungsmöglichkeiten und bieten Perspektiven für die Zukunft. Durch den Abschluss der Meisterprüfung eröffnen sich für die Mitarbeiter neue Türen. Zeitgleich sichern unsere Betriebe die Fachkräfte und somit den Erfolg Österreichs auch in der Zukunft. Schließlich zählt als Hauptargument der Betriebe warum sie ihre Europa-HQ in Österreich belassen, die hohe Qualität der heimischen Fachkräfte. 

Auch die Mitarbeiter ziehen Vorteile daraus. Betriebe finanzieren Ausbildungsmöglichkeiten und bieten Perspektiven für die Zukunft. Durch den Abschluss der Meisterprüfung eröffnen sich für die Mitarbeiter neue Türen. Zeitgleich sichern unsere Betriebe die Fachkräfte und somit den Erfolg Österreichs auch in der Zukunft. Schließlich zählt als Hauptargument der Betriebe warum sie ihre Europa-HQ in Österreich belassen, die hohe Qualität der heimischen Fachkräfte. 

 
 
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So nicht


Nein zu Willkür. 

Wir dürfen unsere Lehrlingsausbildung und die heimische Qualität nicht aufs Spiel setzen. 

So nicht


Nein zu Willkür. 

Wir dürfen unsere Lehrlingsausbildung und die heimische Qualität nicht aufs Spiel setzen. 

Eine willkürliche Liberalisierung der Gewerbeordnung würde sich nicht nur negativ auf die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen auswirken sondern auch auf die ausgezeichnete Lehrlingsausbildung in Österreich. Die Liberalisierung der Handwerksordnung in Deutschland hat gezeigt, dass die Anzahl der Lehrlinge aber auch die der Ausbildungsbetriebe stark zurückgegangen sind. Zwar nahm die Anzahl der Unternehmensgründungen zu, zeitgleich sank aber ihre Überlebensdauer beträchtlich. Das ist der falsche Weg. Auch in Österreich zeigen sich ähnliche Effekte. Nach der Liberalisierung des Fotografengewerbes in Österreich in 2012 ist die Anzahl der Fotografen-Lehrlinge um ein Drittel gesunken. 

Die Lehrlingsausbildung ist ein Modell, das international Anerkennung findet. Es handelt sich hierbei um unsere Zukunftsvorsorge. Die Lehrlinge von heute sind schließlich die Fachkräfte von morgen. Das dürfen wir nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen